13. PANAS PÓŁMARATON ŚLĘŻAŃSKI
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Start: 20.03.2021 godz. 11:00 [Sobótka Rynek]!

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Wie in der allgemeinen Einführung zur regionalen Wirtschaft erwähnt, beruht die Wirtschaftsleistung Nordrhein-Westfalens auf einer starken und diversifizierten industriellen Basis, einschließlich: Automobilindustrie; Biotechnologie; Chemie; Ernährung; Gesundheit; Information und Kommunikation; Kunststoff; Maschinenbau; logistik; Nanotechnologie sowie Energie- und Umwelttechnologie. Im Zusammenhang mit dem fortgeschrittenen verarbeitenden Gewerbe (meist als Industrie 4.0) diskutierte eine landeseigene Wirtschaftsförderungsgesellschaft NRW, erläuterte eine Informationsplattform zu diesem Thema Entwicklungs- und Investitionsmöglichkeiten zu diesem Thema bei einem Informationsseminar in der Landesvertretung in Berlin. Im Gespräch mit Vertretern ausländischer Botschaften und Medien sowie vor Landtagsabgeordneten und Verbandsvertretern präsentierte sich NRW als Standort mit idealen Voraussetzungen für die Entwicklung von Industrie 4.0. In diesem Zusammenhang skizzierte Prof. Michael ten Hompel, Direktor des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik (IML) in Dortmund, die Idee der Industriellenwelt von morgen, indem er konkrete Innovationsprojekte in NRW veranschaulichte. 2016 wurde das Bündnis „Wirtschaft und Arbeit 4.0” von Spitzenvertretern aus Wirtschaft, Gewerkschaften und Wissenschaft in Zusammenarbeit mit der Landesregierung gegründet. Mit dem Ziel, Nordrhein-Westfalen zu einer Vorreiterrolle bei der Digitalisierung der Industrie in ganz Deutschland zu machen. Die Allianz versteht sich als Katalysator für digitale Entwicklungs- und Innovationsprozesse. Ziel ist es daher auch, konkrete Projektideen zu entwickeln, deren Umsetzung zu begleiten und die auf Landesebene zur Verfügung stehenden Gestaltungsmöglichkeiten voll auszuschöpfen. Daher versuchen sie, den Digitalisierungsprozess durch folgende Maßnahmen zu beeinflussen und zu gestalten: Mit Forschungs- und Entwicklungsausgaben (FuE) von 12,7 Mrd. € im Jahr 2015 entfielen 14,3 % des nationalen Gesamtvolumens auf NRW, insbesondere – wenn auch nicht wesentlich – unter seinem wirtschaftlichen Gewicht (Eurostat, 2019).

Dementsprechend bleibt die regionale FuE-Intensität von 1,89 % je BIP unter dem nationalen Durchschnitt (2,82 %). (Eurostat, 2019). Ebenso beläuft sich der Anteil der FuE-Ausgaben des Unternehmenssektors auf 58 % der gesamten regionalen FuE-Ausgaben, deutlich weniger als auf nationaler Ebene (68 %). (Eurostat, 2019). Bemerkenswert ist hingegen der Beitrag des Hochschulsektors zu den gesamten FuE-Ausgaben, wenn auch nicht wesentlich über dem nationalen Niveau (26 % gegenüber 18 %). (Eurostat, 2019). Schließlich betrug der Anteil der staatlichen FuE in NRW rund 16% gegenüber 14% auf nationaler Ebene im Jahr 2015 (Eurostat, 2019). Die Position zu den Forschungs- und Entwicklungsergebnissen für 2017 zeigt, dass in Nordrhein-Westfalen 6.856 Patentanmeldungen eingereicht wurden, was 14,7 % der Anmeldungen in Deutschland entspricht (38 Patentanmeldungen /100.000 Einwohner vs. 56 Patentanmeldungen/ 100.000 Einwohner in Deutschland) (DPMA, 2019).

Auf europäischer Ebene reichte NRW 2012 3.666 Anmeldungen beim EPA ein, 19,8 % der deutschen Anmeldungen (Eurostat, 2019). In Sachen Innovation ist NRW in verschiedenen Branchen stark: Maschinenbau, Metallbau, Metallproduktion und -verarbeitung, Chemie, Gesundheitswesen / Logistik, Banken und Versicherungen, Information und Kommunikation (neue Medien) (Bundesregierung, 2019).

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